Veranstaltungsrückblick

  • Meinungsaustausch mit Danish Agro

    Blick über die Landesgrenzen

    (v.l.n.r.) Dr. Volker J. Petersen, Political Affairs, Dr. Clemens Große Frie, CEO AGRAVIS Raiffeisen AG, Jørgen H. Mikkelsen, Präsident des Verwaltungsrates, und Christian Junker, CEO Danish Agro

    Auf Einladung der AGRAVIS Raiffeisen AG waren am 31. Oktober Vorstände und Geschäftsführer der genossenschaftlichen Handelsgruppe „Danish Agro“ zum Meinungsaustausch beim DRV. [...]

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  • Informationsaustausch

    DRV-Präsident im Gespräch mit Agrarminister Österreichs

    DRV-Präsident Nüssel im Gessräch mit Bundeslandwirtschaftsminister Rupprechter

    Am 24. Oktober 2014 besuchte der Österreichische Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter den DRV in Berlin [...]

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  • Informationsaustausch

    Neuseeländische Botschaft zu Gast am Pariser Platz

    v.l.n.r.:  Jan Heyen (Referent für Politik, Botschaft von Neuseeland in Berlin); Dr. Henning Ehlers (Generalsekretär des Deutschen Raiffeisenverbandes e.V.); Mike Petersen (Neuseeländischer Sonderbeauftragter für Agrarhandel); S.E. Rod Harris (Neuseeländischer Botschafter in Berlin); Dr. Volker Petersen (Referent für Political Affairs, Deutscher Raiffeisenverband e.V.)

    Der DRV begrüßte heute in Berlin den neuseeländischen Botschafter, Rod Harris, sowie den Sonderbeauftragten für Agrarhandel, Mike Petersen [...]

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  • BVEO-Pressemitteilung

    Hier regiert der Apfel: Deutschlands Apfelköniginnen zu Besuch im Bundeskanzleramt

    Sarah Ibraimi (Blütenkönigin von Meckenheim), Sandra Müller (Blütenkönigin Altes Land), Cathleen Wollanik (Apfelkönigin Brandenburg), Christian Schmidt (Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft), Henning Ehlers (Generalsekretär des Deutschen Raiffeisenverbandes e.V.), Jennifer Kreinacker (Apfelkönigin vom Bodensee), Julia Freiwald (Apfelkönigin Altes Land), Cathrin Petermann (Apfelkönigin Sachsen), Jenny Ulbrich (Apfelkönigin Mecklenburg-Vorpommern), Christian Weseloh (Geschäftsführer der Bundesvereinigung für Erzeugerorganisationen Ost und Gemüse e.V.)

    Dort, wo normalerweise ausschließlich Spitzenpolitiker zusammenfinden, gaben sich heute sieben Apfelköniginnen aus verschiedenen Anbaugebieten Deutschlands die Ehre. [...]

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  • Vertreter des American Farm Bureau zu Gast

    Internationaler Austausch mit dem DRV

    Zu Gast beim DRV: Vertreter des amerikanischen Bauernverbandes

    Der DRV begrüßte heute am Pariser Platz eine Delegation des amerikanischen Bauernverbandes [...]

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  • Gemeinsame Pressemitteilung - Deutsches Obst und Gemüse geht in die Offensive

    Russischer Importstopp fordert Politik und Wirtschaft heraus

    v.l.n.r.:
Werner Schwarz (Vizepräsident Deutscher Bauernverband e.V.), Dr. Henning Ehlers (Vors. Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e.V.), BM Christian Schmidt, Jens Stechmann (Vors. Bundesausschuss Obst und Gemüse), Manfred Nüssel (Präsident Deutscher Raiffeisenverband e.V.), Jürgen Mertz (Präsident Zentralverband Gartenbau e.V.)

    Der russische Importstopp für Obst und Gemüse aus der Europäischen Union (EU) hat auch spürbare Aus-wirkungen auf den deutschen Markt und damit für die Obst- und Ge-müseerzeuger sowie die Vermarkter.[...]

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  • Startschuss zur Pflaumen- und Zwetschgensaison

    BVEO lässt 1.000 Ballons in den Berliner Himmel steigen

    Pflaumensommer I

    Die BVEO hat am Dienstag 1.000 violette Luftballons vor dem Brandenburger Tor in die Luft steigen lassen. Damit macht sie auf den Start der diesjährigen Pflaumen- und Zwetschgensaison aufmerksam. [...]

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Kompetenzzentrum für Mitglieder, Politik und Öffentlichkeit

Kompetenzzentrum DRV

Wer mehr weiß,
kann erfolgreicher handeln.

In diesem Sinne beschaffen wir zweckmäßige Informationen, bereiten sie professionell auf und stellen unseren Mitgliedern diese Informationen sowie unser Expertenwissen zur Verfügung. Wir bieten unseren Mitgliedern Hilfestellung bei der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben bzw. bei der Anpassung an neue Marktvoraussetzungen. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Mitglieder in vertragsrechtlichen Belangen. Hierzu gehören beispielsweise Vereinbarungen mit Marktpartnern.

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Genossenschaftssparten

Genossenschaftssparten

  • image description WARE

    Die Warenwirtschaft stellt mit 39,5 Mrd. die umsatzstärkste Sparte innerhalb der Raiffeisen-Organisation dar. Aufgabenfelder und Dienstleistungen umfassen das landwirtschaftliche Bezugs- und Absatzgeschäft mit den Bereichen Getreide, Saatgut, Pflanzenschutz, Düngemittel, Agrartechnik, Ölsaaten / Nachwachsende Rohstoffe und Kartoffeln.

    Daneben betreiben die Genossenschaften zahlreiche Tankstellen, Baustoff-Fachhandlungen und Raiffeisen-Märkte.

    Die sogenannten Diversifikationsparten weisen eine steigende Bedeutung unter den Geschäftsfeldern der Genossenschaften auf.
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  • image description MILCH

    Wie in den anderen Kernbereichen der deutschen Agrarproduktion kommt den genossenschaftlichen Unternehmen auch bei der Erfassung, Verarbeitung und Vermarktung von Milch eine zentrale Bedeutung zu. Zur genossenschaftlichen Milchwirtschaft zählten zum Jahresende 2013 insgesamt 241 Unternehmen, die einen Umsatz von rd. 14,3 Mrd. Euro erzielten.
    Die Milchverarbeitung konzentriert sich inzwischen auf 37 genossenschaftliche Unternehmen. Bei den restlichen zur Sparte zählenden Unternehmen handelt es sich in der weit überwiegenden Anzahl um Milchliefergenossenschaften.
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  • image description FUTTER

    Die Mischfutterproduktion betrug im Wirtschaftsjahr 2012/2013 in Deutschland ca. 23,08 Mio. Tonnen. Genossenschaftliche Mischfutterhersteller hatten daran insgesamt einen Marktanteil von etwa 30%.

    Das Arbeitsfeld der genossenschaftlichen Futtermittelwirtschaft umfasst neben der Produktion von Mischfuttermitteln aber auch den Handel mit Einzelfuttermitteln.
    Der Futterwirtschaft kommt als erste Stufe eine besondere Bedeutung in der Lebensmittelkette zu, da Futtermittel die Ausgangstoffe für die Erzeugung sicherer Lebensmittel tierischer Herkunft sind. Qualitätssicherung ist ein arbeitsbestimmendes Thema.
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  • image description VIEH UND FLEISCH

    Zur Gruppe der genossenschaftlichen Vieh- und Fleischwirtschaft zählen bundesweit 95 Unternehmen, die mit ihrem Geschäftsbereich auf regionalen, dem nationalen und auf internationalen Märkten agieren. Im Jahr 2013 erzielte die Gruppe im Vergleich zum Vorjahr einen konstanten Umsatz von 6,5 Mrd. Euro. Die Gruppe umfasst Zuchtunternehmen, Viehvermarktungsgenossenschaften und Erzeuger-gemeinschaften sowie Schlacht- Zerlege- und Fleischverarbeitungsbetriebe.

    Sie alle sind eng mit der landwirtschaftlichen Produktion verzahnt und decken auch alle Bereiche der Produktionskette Fleisch bis in die Ladentheke ab.
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  • image description OBST, GEMÜSE, GARTENBAU

    Die Unternehmen der genossenschaftlichen Obst-, Gemüse- und Gartenbauwirtschaft steigerten ihre Umsätze im Jahr 2013 um 1,5 Prozent auf 3,4 Mrd. Euro. Im Jahr Eins nach der EHEC-Krise war der Gemüsebau mit zahlreichen Maßnahmen bestrebt, seine Absatzsituation zu konsolidieren. Kampagnen zur Stärkung des Verbraucher-Vertrauens in deutsches Gemüse und in regionale Kennzeichnung standen auf der Agenda. Der Obstmarkt bot 2012 Licht- und Schattenseiten. Der Zierpflanzenbau und die Baumschulen profitierten vom günstigen inländischen Konsumklima.
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  • image description AGRARGENOSSENSCHAFTEN

    Die Landwirtschaft wurde bis zur Wiedervereinigung vorrangig in rund 4.500 LPG´en betrieben. Sie wurden in der Folgezeit aufgelöst bzw. in Nachfolgeorganisationen umgewandelt. Viele Menschen entschlossen sich in dieser Situation, die Landwirtschaft auch weiterhin im Rahmen von Gemeinschaftsunternehmen zu betreiben und bedienten sich der Rechtsform der Genossenschaft. Diese rund 1.000 Agrargenossenschaften werden seither von den genossenschaftlichen Prüfungsverbänden und dem Deutschen Raiffeisenverband betreut und vertreten und stellen für den ländlichen Raum bedeutende Wirtschaftsfaktoren dar.
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  • image description WEIN

    Die Winzergenossenschaften nehmen eine wichtige Position in der deutschen Weinbranche ein. Für Abnehmer sind sie vertrauenswürdige Lieferanten, die sich der Qualität verpflichten. Die 173 deutschen Winzergenossenschaften sind für rund ein Drittel der deutschen Weinerzeugung verantwortlich.
    Die rückläufige Anzahl der Genossenschaften (2012: 179; 2013: 173) verdeutlicht, dass durch Fusionen und Kooperationen die Wettbewerbsfähigkeit kontinuierlich verbessert wird und somit die Marktstellung der deutschen Winzergenossenschaften erhalten bleibt...
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