Veranstaltungsrückblick

  • Ware: europäische Gäste

    DRV begrüßt Vorstand der COPA-COGECA Arbeitsgruppe „Getreide“

    v.r.n.l.: Guido Seedler (DRV), Guy Gagen und Michael Humbly (NFU – UK); Max Schulman (MTK – Fi)

    Im Mittelpunkt der Gespräche standen unter anderem die Auswirkungen der gegenwärtigen europäischen Pflanzenschutzpolitik und geplanter Handelsabkommen […]

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  • Meinungsaustausch

    Im Gespräch mit dem neuseeländischen Landwirtschaftsminister

    v.l.n.r.: Manfred Nüssel (DRV-Präsident); Fiona Duncan (Ministry for Primary Industries); Rodney Harris (Botschafter); Nathan Guy (Minister for Primary Industries); Heinrich Schmidt (DRV); Dr. Christian Weseloh (DRV); Dr. Henning Ehlers (DRV-Generalsekretär); Dr. Thomas Memmert (DRV-Geschäftsführer)

    Am 11. April begrüßte der DRV eine neuseeländische Delegation unter der Leitung des Landwirtschaftsministers Nathan Guy am Pariser Platz […]

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  • Agribusiness: Genossenschaften in der digitalen Welt

    Im Fokus stehen die Mitarbeiter und Kunden von morgen

    DRV-Generalsekretär Dr. Henning Ehlers, Jörg Migende, Leiter Digital Farming BayWa AG, Prof. Dr. Dirk Morschett, Lehrstuhl Internationales Management, Uni Freiburg-Schweiz, Christoph Kempkes, Vorstandsmitglied AGRAVIS Raiffeisen AG (v.l.n.r.)

    Agribusiness-Fachtagung für Geschäftsführer und Vorstände von Warengenossenschaften in Montabaur […]

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  • Pressekonferenz

    Warenterminmärkte – Agrarexport – Bilanz

    Volles Haus bei der Bilanzpressekonferenz 2016

    Bei der Bilanz-Pressekonferenz am Pariser Platz 3 standen Präsident Manfred Nüssel und Generalsekretär Dr. Henning Ehlers zahlreichen Berliner Journalisten Rede und Antwort. […]

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  • Fachlicher Meinungsaustausch

    Spitzengespräch mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung

    v.l.n.r.: DRV-Präsident Manfred Nüssel; DRV-Generalsekretär Dr. Henning Ehlers; BfR-Vizepräsident Professor Dr. Reiner Wittkowski; BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel

    Diskutiert wurde u. a. über die Themen Pflanzenschutz, Antibiotika und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Genossenschaften und dem BfR […]

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Kompetenzzentrum für Mitglieder, Politik und Öffentlichkeit

Kompetenzzentrum DRV

Wer mehr weiß,
kann erfolgreicher handeln.

In diesem Sinne beschaffen wir zweckmäßige Informationen, bereiten sie professionell auf und stellen unseren Mitgliedern diese Informationen sowie unser Expertenwissen zur Verfügung. Wir bieten unseren Mitgliedern Hilfestellung bei der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben bzw. bei der Anpassung an neue Marktvoraussetzungen. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Mitglieder in vertragsrechtlichen Belangen. Hierzu gehören beispielsweise Vereinbarungen mit Marktpartnern.

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Genossenschaftssparten

Genossenschaftssparten

  • image description WARE

    Die Warenwirtschaft stellt mit 34,8 Mrd. die umsatzstärkste Sparte innerhalb der Raiffeisen-Organisation dar. Aufgabenfelder und Dienstleistungen umfassen das landwirtschaftliche Bezugs- und Absatzgeschäft mit den Bereichen Getreide, Saatgut, Pflanzenschutz, Düngemittel, Agrartechnik, Ölsaaten / Nachwachsende Rohstoffe und Kartoffeln.

    Daneben betreiben die Genossenschaften zahlreiche Tankstellen, Baustoff-Fachhandlungen und Raiffeisen-Märkte.

    Die sogenannten Diversifikationsparten weisen eine steigende Bedeutung unter den Geschäftsfeldern der Genossenschaften auf.
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  • image description MILCH

    Wie in den anderen Kernbereichen der deutschen Agrarproduktion kommt den genossenschaftlichen Unternehmen auch bei der Erfassung, Verarbeitung und Vermarktung von Milch eine zentrale Bedeutung zu. Zur genossenschaftlichen Milchwirtschaft zählten zum Jahresende 2015 insgesamt 224 Unternehmen, die einen Umsatz von rd. 12,6 Mrd. Euro erzielten.
    Die Milchverarbeitung konzentriert sich inzwischen auf 35 genossenschaftliche Unternehmen. Bei den restlichen zur Sparte zählenden Unternehmen handelt es sich in der weit überwiegenden Anzahl um Milchliefergenossenschaften.
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  • image description FUTTER

    Die Mischfutterproduktion betrug im Wirtschaftsjahr 2014/2015 in Deutschland ca. 23,6 Mio. Tonnen. Genossenschaftliche Mischfutterhersteller hatten daran insgesamt einen Marktanteil von etwa 30%.

    Das Arbeitsfeld der genossenschaftlichen Futtermittelwirtschaft umfasst neben der Produktion von Mischfuttermitteln aber auch den Handel mit Einzelfuttermitteln.
    Der Futterwirtschaft kommt als erste Stufe eine besondere Bedeutung in der Lebensmittelkette zu, da Futtermittel die Ausgangstoffe für die Erzeugung sicherer Lebensmittel tierischer Herkunft sind. Qualitätssicherung ist ein arbeitsbestimmendes Thema.
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  • image description VIEH UND FLEISCH

    Zur Gruppe der genossenschaftlichen Vieh- und Fleischwirtschaft zählen bundesweit 88 Unternehmen, die mit ihrem Geschäftsbereich auf regionalen, dem nationalen und auf internationalen Märkten agieren. Der Umsatz der genossenschaftlichen Vieh- und Fleischwirtschaft ging 2015 auf 6,2 Mrd. Euro zurück. Dieses Ergebnis ist ausschließlich dem Preisverfall am Schweinemarkt geschuldet. Die Gruppe umfasst Zuchtunternehmen, Viehvermarktungsgenossenschaften und Erzeuger-gemeinschaften sowie Schlacht- Zerlege- und Fleischverarbeitungsbetriebe.

    Sie alle sind eng mit der landwirtschaftlichen Produktion verzahnt und decken auch alle Bereiche der Produktionskette Fleisch bis in die Ladentheke ab.
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  • image description OBST, GEMÜSE, GARTENBAU

    Obst, Gemüse, Gartenbau: Reichliches Angebot – niedrige Preise

    Die Umsätze der 84 Unternehmen der genossenschaftlichen Obst-, Gemüse- und Gartenbauwirtschaft gingen im Jahr 2015 um rund 3 Prozent auf 3,4 Mrd. Euro zurück. Nach den Rekordernten des Vorjahres fiel die Obst-ernte in den deutschen Anbaugebieten deutlich kleiner aus. Aus-schlaggebend dafür war die anhaltende Trocken- und Hitzeperiode.
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  • image description AGRARGENOSSENSCHAFTEN

    Die Landwirtschaft wurde bis zur Wiedervereinigung vorrangig in rund 4.500 LPG´en betrieben. Sie wurden in der Folgezeit aufgelöst bzw. in Nachfolgeorganisationen umgewandelt. Viele Menschen entschlossen sich in dieser Situation, die Landwirtschaft auch weiterhin im Rahmen von Gemeinschaftsunternehmen zu betreiben und bedienten sich der Rechtsform der Genossenschaft. Diese rund 750Agrargenossenschaften werden seither von den genossenschaftlichen Prüfungsverbänden und dem Deutschen Raiffeisenverband betreut und vertreten und stellen für den ländlichen Raum bedeutende Wirtschaftsfaktoren dar.
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  • image description WEIN

    Die Winzergenossenschaften nehmen eine wichtige Position in der deutschen Weinbranche ein. Für Abnehmer sind sie vertrauenswürdige Lieferanten, die sich der Qualität verpflichten. Die 165 deutschen Winzergenossenschaften sind für rund ein Drittel der deutschen Weinerzeugung verantwortlich.
    Die rückläufige Anzahl der Genossenschaften (2013: 173; 2014: 169) verdeutlicht, dass durch Fusionen und Kooperationen die Wettbewerbsfähigkeit kontinuierlich verbessert wird und somit die Marktstellung der deutschen Winzergenossenschaften erhalten bleibt...
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