Veranstaltungsrückblick

  • Informationsaustausch

    Der DRV im Gespräch mit den Berliner Agrardiplomaten

    Agrardiplomaten

    Am 25. Februar 2015 fand auf Einladung des DRV ein Informations- und Meinungsaustausch mit den in Berlin ansässigen Agrarattachés […]

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  • Nüssel: Mindestlohngesetz ist ein Bürokratiemonster

    Initiative Tierwohl wird zur Erfolgsgeschichte

    DRV-Pressekonferenz_2015_Nuessel_Ehlers

    Das Mindestlohngesetz hat einen nicht vertretbaren bürokratischen Aufwand ausgelöst. […]

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  • Fachlicher Meinungsaustausch

    Spitzengespräch mit Bundesinstitut für Risikobewertung

    Meinungsaustausch mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung

    Am 5. Februar 2015 empfing DRV-Präsident Manfred Nüssel die Spitze des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) […]

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  • Fruit Logistica

    BVEO kündigt Sommertour 2015 an!

    v.l.n.r. Dr. Christian Weseloh (Geschäftsführer BVEO), Hans Trauth (Vorstand Pfalzmarkt für Obst und Gemüse eG), Karl Voges (Vorstand Landgard eG), BM Christian Schmidt, Manfred Nüssel (Präsident Deutscher Raiffeisenverband e.V.), Franz-Josef Holzenkamp (MdB, agrarpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion CDU/CSU), Dr. Henning Ehlers (Vorsitzender BVEO)

    Anlässlich seines Rundgangs auf der Fruit Logistica konnte sich Bundesminister Schmidt auf dem Gemeinschaftsstand der BVEO einen ersten Eindruck […]

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  • Spitzenpolitiker und Schüler im Tiertransporter:

    Ehlers: Interesse an Informationen aus erster Hand ist riesig

    Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (3.v.r.) mit Verantwortlichen des DRV und des Berufsstands

    Als vollen Erfolg werten der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) und seine Mitgliedsunternehmen der Vieh- und Fleischwirtschaft ihr zehntägiges Engagement auf dem ErlebnisBauernhof der Internationalen Grünen Woche […]

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Kompetenzzentrum für Mitglieder, Politik und Öffentlichkeit

Kompetenzzentrum DRV

Wer mehr weiß,
kann erfolgreicher handeln.

In diesem Sinne beschaffen wir zweckmäßige Informationen, bereiten sie professionell auf und stellen unseren Mitgliedern diese Informationen sowie unser Expertenwissen zur Verfügung. Wir bieten unseren Mitgliedern Hilfestellung bei der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben bzw. bei der Anpassung an neue Marktvoraussetzungen. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Mitglieder in vertragsrechtlichen Belangen. Hierzu gehören beispielsweise Vereinbarungen mit Marktpartnern.

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Genossenschaftssparten

Genossenschaftssparten

  • image description WARE

    Die Warenwirtschaft stellt mit 37,5 Mrd. die umsatzstärkste Sparte innerhalb der Raiffeisen-Organisation dar. Aufgabenfelder und Dienstleistungen umfassen das landwirtschaftliche Bezugs- und Absatzgeschäft mit den Bereichen Getreide, Saatgut, Pflanzenschutz, Düngemittel, Agrartechnik, Ölsaaten / Nachwachsende Rohstoffe und Kartoffeln.

    Daneben betreiben die Genossenschaften zahlreiche Tankstellen, Baustoff-Fachhandlungen und Raiffeisen-Märkte.

    Die sogenannten Diversifikationsparten weisen eine steigende Bedeutung unter den Geschäftsfeldern der Genossenschaften auf.
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  • image description MILCH

    Wie in den anderen Kernbereichen der deutschen Agrarproduktion kommt den genossenschaftlichen Unternehmen auch bei der Erfassung, Verarbeitung und Vermarktung von Milch eine zentrale Bedeutung zu. Zur genossenschaftlichen Milchwirtschaft zählten zum Jahresende 2014 insgesamt 225 Unternehmen, die einen Umsatz von rd. 14,8 Mrd. Euro erzielten.
    Die Milchverarbeitung konzentriert sich inzwischen auf 35 genossenschaftliche Unternehmen. Bei den restlichen zur Sparte zählenden Unternehmen handelt es sich in der weit überwiegenden Anzahl um Milchliefergenossenschaften.
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  • image description FUTTER

    Die Mischfutterproduktion betrug im Wirtschaftsjahr 2013/2014 in Deutschland ca. 23,5 Mio. Tonnen. Genossenschaftliche Mischfutterhersteller hatten daran insgesamt einen Marktanteil von etwa 30%.

    Das Arbeitsfeld der genossenschaftlichen Futtermittelwirtschaft umfasst neben der Produktion von Mischfuttermitteln aber auch den Handel mit Einzelfuttermitteln.
    Der Futterwirtschaft kommt als erste Stufe eine besondere Bedeutung in der Lebensmittelkette zu, da Futtermittel die Ausgangstoffe für die Erzeugung sicherer Lebensmittel tierischer Herkunft sind. Qualitätssicherung ist ein arbeitsbestimmendes Thema.
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  • image description VIEH UND FLEISCH

    Zur Gruppe der genossenschaftlichen Vieh- und Fleischwirtschaft zählen bundesweit 92 Unternehmen, die mit ihrem Geschäftsbereich auf regionalen, dem nationalen und auf internationalen Märkten agieren. Im Jahr 2014 erzielte die Gruppe im Vergleich zum Vorjahr einen leicht erhöhten Umsatz von 6,6 Mrd. Euro. Die Gruppe umfasst Zuchtunternehmen, Viehvermarktungsgenossenschaften und Erzeuger-gemeinschaften sowie Schlacht- Zerlege- und Fleischverarbeitungsbetriebe.

    Sie alle sind eng mit der landwirtschaftlichen Produktion verzahnt und decken auch alle Bereiche der Produktionskette Fleisch bis in die Ladentheke ab.
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  • image description OBST, GEMÜSE, GARTENBAU

    Obst, Gemüse, Gartenbau: Reichliches Angebot – niedrige Preise

    Die Umsätze der 88 Unternehmen der genossenschaftlichen Obst-, Gemüse- und Gartenbauwirtschaft gingen im Jahr 2014 um rund 3 Prozent auf 3,3 Mrd. Euro zurück. Der Rückgang war bei Obst gravierender als bei Gemüse, wurde aber durch positive Entwicklungen im Gartenbau – insbesondere bei Zierpflanzen – weitgehend ausgeglichen.
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  • image description AGRARGENOSSENSCHAFTEN

    Die Landwirtschaft wurde bis zur Wiedervereinigung vorrangig in rund 4.500 LPG´en betrieben. Sie wurden in der Folgezeit aufgelöst bzw. in Nachfolgeorganisationen umgewandelt. Viele Menschen entschlossen sich in dieser Situation, die Landwirtschaft auch weiterhin im Rahmen von Gemeinschaftsunternehmen zu betreiben und bedienten sich der Rechtsform der Genossenschaft. Diese rund 1.000 Agrargenossenschaften werden seither von den genossenschaftlichen Prüfungsverbänden und dem Deutschen Raiffeisenverband betreut und vertreten und stellen für den ländlichen Raum bedeutende Wirtschaftsfaktoren dar.
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  • image description WEIN

    Die Winzergenossenschaften nehmen eine wichtige Position in der deutschen Weinbranche ein. Für Abnehmer sind sie vertrauenswürdige Lieferanten, die sich der Qualität verpflichten. Die 169 deutschen Winzergenossenschaften sind für rund ein Drittel der deutschen Weinerzeugung verantwortlich.
    Die rückläufige Anzahl der Genossenschaften (2013: 173; 2014: 169) verdeutlicht, dass durch Fusionen und Kooperationen die Wettbewerbsfähigkeit kontinuierlich verbessert wird und somit die Marktstellung der deutschen Winzergenossenschaften erhalten bleibt...
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