Veranstaltungsrückblick

  • DER FILM: Abschiedsfeier mit Bundeskanzlerin

    Empfang der Bundekanzlerin am Pariser Platz

    Schauen Sie sich hier den Film über die Abschiedsfeier für DRV-Präsident Manfred Nüssel mit der Bundeskanzlerin an […]

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  • Verabschiedung von Präsident Manfred Nüssel – Rückblick

    Franz-Josef Holzenkamp, DRV-Präsident, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Manfred Nüssel, DRV-Ehrenpräsident, Dr. Henning Ehlers, DRV-Hauptgeschäftsführer

    Zur Verabschiedung würdigte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in einer launigen, sehr persönlichen Rede die Leistung und das Engagement Manfred Nüssels, der 18 Jahre als Präsident des DRV amtierte.

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  • Das DRV-Team bedankt sich bei Präsident Nüssel für 18 tolle Jahre!

  • Deutscher Raiffeisentag 2017 – Rückblick

    Hauptgeschäftsführer Dr. Henning Ehlers, Matthias Jung, Vorstand Forschungsgruppe Wahlen e.V. und DRV-Präsident Manfred Nüssel

    Beim Raiffeisen-Wirtschaftsforum wurden die konkreten Erwartungen der Genossenschaften an eine wettbewerbsgerechte Agrar-, Wirtschafts- und Umweltpolitik mit namhaften Bundestags- und Europaabgeordneten diskutiert.   […]

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  • VLI verleiht Tilo Freiherr von Wilmowsky-Preis an Manfred Nüssel

    VLI verleiht Tilo Freiherr von Wilmowsky-Preis an DRV-Präsident Manfred Nüssel […]

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Kompetenzzentrum für Mitglieder, Politik und Öffentlichkeit

Kompetenzzentrum DRV

Wer mehr weiß,
kann erfolgreicher handeln.

In diesem Sinne beschaffen wir zweckmäßige Informationen, bereiten sie professionell auf und stellen unseren Mitgliedern diese Informationen sowie unser Expertenwissen zur Verfügung. Wir bieten unseren Mitgliedern Hilfestellung bei der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben bzw. bei der Anpassung an neue Marktvoraussetzungen. Darüber hinaus unterstützen wir unsere Mitglieder in vertragsrechtlichen Belangen. Hierzu gehören beispielsweise Vereinbarungen mit Marktpartnern.

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Genossenschaftssparten

Genossenschaftssparten

  • image description WARE

    Die Warenwirtschaft stellt mit 33,8 Mrd. die umsatzstärkste Sparte innerhalb der Raiffeisen-Organisation dar. Aufgabenfelder und Dienstleistungen umfassen das landwirtschaftliche Bezugs- und Absatzgeschäft mit den Bereichen Getreide, Saatgut, Pflanzenschutz, Düngemittel, Agrartechnik, Ölsaaten / Nachwachsende Rohstoffe und Kartoffeln.

    Daneben betreiben die Genossenschaften zahlreiche Tankstellen, Baustoff-Fachhandlungen und Raiffeisen-Märkte.

    Die sogenannten Diversifikationsparten weisen eine steigende Bedeutung unter den Geschäftsfeldern der Genossenschaften auf.
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  • image description MILCH

    Wie in den anderen Kernbereichen der deutschen Agrarproduktion kommt den genossenschaftlichen Unternehmen auch bei der Erfassung, Verarbeitung und Vermarktung von Milch eine zentrale Bedeutung zu. Zur genossenschaftlichen Milchwirtschaft zählten zum Jahresende 2016 insgesamt 216 Unternehmen, die einen Umsatz von rd. 11,8 Mrd. Euro erzielten.
    Die Milchverarbeitung konzentriert sich inzwischen auf 34 genossenschaftliche Unternehmen. Bei den restlichen zur Sparte zählenden Unternehmen handelt es sich in der weit überwiegenden Anzahl um Milchliefergenossenschaften.
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  • image description FUTTER

    Die Mischfutterproduktion betrug im Wirtschaftsjahr 2015 in Deutschland ca. 23,4 Mio. Tonnen. Genossenschaftliche Mischfutterhersteller hatten daran insgesamt einen Marktanteil von etwa 30%.

    Das Arbeitsfeld der genossenschaftlichen Futtermittelwirtschaft umfasst neben der Produktion von Mischfuttermitteln aber auch den Handel mit Einzelfuttermitteln.
    Der Futterwirtschaft kommt als erste Stufe eine besondere Bedeutung in der Lebensmittelkette zu, da Futtermittel die Ausgangstoffe für die Erzeugung sicherer Lebensmittel tierischer Herkunft sind. Qualitätssicherung ist ein arbeitsbestimmendes Thema.
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  • image description VIEH UND FLEISCH

    Zur Gruppe der genossenschaftlichen Vieh- und Fleischwirtschaft zählen bundesweit 85 Unternehmen, die mit ihrem Geschäftsbereich auf regionalen, dem nationalen und auf internationalen Märkten agieren. Der Umsatz der genossenschaftlichen Vieh- und Fleischwirtschaft ging 2016 auf 6,4 Mrd. Euro zurück. Dieses Ergebnis ist ausschließlich dem Preisverfall am Schweinemarkt geschuldet. Die Gruppe umfasst Zuchtunternehmen, Viehvermarktungsgenossenschaften und Erzeuger-gemeinschaften sowie Schlacht- Zerlege- und Fleischverarbeitungsbetriebe.

    Sie alle sind eng mit der landwirtschaftlichen Produktion verzahnt und decken auch alle Bereiche der Produktionskette Fleisch bis in die Ladentheke ab.
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  • image description OBST, GEMÜSE, GARTENBAU

    Obst, Gemüse, Gartenbau: Reichliches Angebot – niedrige Preise

    Die Umsätze der 85 Unternehmen der genossenschaftlichen Obst-, Gemüse- und Gartenbauwirtschaft blieben im Vergleich zum Vorjahr unverändert bei 3,4 Mrd. Euro. Nach den Rekordernten des Vorjahres fiel die Obsternte in den deutschen Anbaugebieten deutlich kleiner aus. Aus-schlaggebend dafür war die anhaltende Trocken- und Hitzeperiode.
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  • image description AGRARGENOSSENSCHAFTEN

    Die Landwirtschaft wurde bis zur Wiedervereinigung vorrangig in rund 4.500 LPG´en betrieben. Sie wurden in der Folgezeit aufgelöst bzw. in Nachfolgeorganisationen umgewandelt. Viele Menschen entschlossen sich in dieser Situation, die Landwirtschaft auch weiterhin im Rahmen von Gemeinschaftsunternehmen zu betreiben und bedienten sich der Rechtsform der Genossenschaft. Diese 730 Agrargenossenschaften werden seither von den genossenschaftlichen Prüfungsverbänden und dem Deutschen Raiffeisenverband betreut und vertreten und stellen für den ländlichen Raum bedeutende Wirtschaftsfaktoren dar.
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  • image description WEIN

    Die Winzergenossenschaften nehmen eine wichtige Position in der deutschen Weinbranche ein. Für Abnehmer sind sie vertrauenswürdige Lieferanten, die sich der Qualität verpflichten. Die 165 deutschen Winzergenossenschaften sind für rund ein Drittel der deutschen Weinerzeugung verantwortlich.
    Die rückläufige Anzahl der Genossenschaften (2013: 173; 2014: 169) verdeutlicht, dass durch Fusionen und Kooperationen die Wettbewerbsfähigkeit kontinuierlich verbessert wird und somit die Marktstellung der deutschen Winzergenossenschaften erhalten bleibt.
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