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06.07.2019
Internationaler Genossenschaftstag:

Raiffeisen-Genossenschaften gestalten die Energiewende im ländlichen Raum eigenverantwortlich

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„Die Raiffeisen-Genossenschaften leisten einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende im ländlichen Raum. Sie entwickeln sich gleichermaßen zu Händlern, Projektierern und Dienstleistern für Energie aus alternativen Quellen“, erklärt Dr. Henning Ehlers, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV). Im Mittelpunkt der wirtschaftlichen Aktivitäten der knapp 400 im Raiffeisenverband zusammengeschlossenen Warengenossenschaften stehen gleichermaßen die Bedürfnisse der Mitglieder sowie die Entwicklung des ländlichen Raums. Ehlers: „Um dieses Ziel zu erreichen, stehen Genossenschaften ihren Kunden unter anderem als Dienstleister zu Seite, wenn es um den Aufbau und den Betrieb von Anlagen für die Erzeugung von erneuerbaren Energien geht.“

Die Raiffeisen-Genossenschaften zählen zudem zu den wichtigsten Händlern von Kraft- und Brennstoffen in Deutschland. Sie sind der fünftgrößte Betreiber von Tankstellen hierzulande, zunehmend ergänzt durch Ladesäulen für Elektromobile. Die Genossenschaften passen darüber hinaus seit Jahren ihr Produktportfolio den Bedürfnissen des Marktes und der Kunden im Hinblick auf erneuerbare Energien an. Zusätzliche Energieträger wie Biokraftstoffe oder Holzpellets sind hinzugekommen, ebenso Gas und Strom aus erneuerbaren Quellen. Letztere stammen häufig aus Anlagen der landwirtschaftlichen Mitglieder. Durch diese Vermarktung wird zusätzliche Wertschöpfung im ländlichen Raum generiert.



 
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Im Auftrag
Wiebke Schwarze
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
 
Telefon: 030 856214-430

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